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Alexandra Ndolo - So fühlt sich ein Comeback an

1. Liebe Alexandra, stell dich doch kurz vor und erzähle uns, wann du dich ins Fechten verliebt hast?

Hi, mein Name ist Alexandra. Ich bin Tochter einer polnischen Mutter, eines kenianischen Vaters und bin in Deutschland geboren.

Seitdem ich ein kleines Kind bin habe ich immer Sport getrieben. Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Basketball und schließlich das Degenfechten. In das Fechten habe ich mich verliebt, weil kein Gefecht dem nächsten gleicht. Man muss blitzschnell Entscheidungen treffen und dabei immer in Bewegung bleiben. Seit 2014 bin ich Teil des A-Kaders und ich habe noch lange nicht genug davon Wettkämpfe zu bestreiten.

 

 

2. Verrate uns in drei Hashtags, welche #Werte dir besonders wichtig sind.

#compassion/Mitgefühl & Lebensfreude

#community/Gemeinschaft

#thankfulness/Dankbarkeit

 

 

3. Für welche Themen setzt du dich neben dem Sport ein? Wofür oder wogegen würdest du demonstrieren?

Ich setze mich neben dem Sport aktiv für die Anti-Rassismus-Bewegung ein und stehe für ein modernes Frauenbild. Im Zuge dessen bin ich der Anti-Rassismus-AG von Athleten Deutschland beigetreten und durfte diese vor dem Sportausschuss des Deutschen Bundestages vorstellen. Ich versuche in meinem Alltag, im echten Leben, als auch in sozialen Netzwerken dafür zu stehen, dass Frauen heutzutage alles sein können und dürfen. Schubladendenken finde ich fürchterlich!

Ich würde jederzeit gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und veraltete Rollenbilder demonstrieren.

 

 

4. Über welche sportlichen Erfolge bist du besonders stolz?

Ich bin besonders stolz über meine erste Weltcupmedaille und über meine zweite EM-Medaille. Beide Tage haben mir sportlich gezeigt wozu ich in der Lage bin und dass ich ganz oben mitmischen kann.

 

 

5. Welche Rolle spielt das Thema Regeneration für dich als Leistungssportlerin?

Regeneration ist enorm wichtig. Nur wenn ich mich richtig regeneriere, kann ich danach wieder alles geben und meinen Körper an seine Grenzen pushen. Ohne ausreichende Regenration sind Verletzungen vorprogrammiert.

 

 

6. Was hast du in dieser Woche für deine körperliche und psychische Gesundheit getan?

 Für die körperliche Gesundheit achte ich zum einen darauf die Trainingseinheiten ordentlich vor und nach zubereiten. Das mache ich durch Mobilisations- und Dehnübungen, durch Pilateseinheiten und Physiotherapie. Zum anderen achte ich darauf genügend Schlaf zu bekommen und mich gesund zu ernähren.

 

Für die psychische Gesundheit meditiere ich gerne, treffe mich mit Freunden und halte Kontakt zur Familie. Ich brauche den Ausgleich zur Leistungssportwelt.

 

 

7. Warum hast du dich für like entschieden?

 Ich mag die Wirkung der Produkte, das keine Füllstoffe verwendet werden und das mir ganz genau erklärt wird was welcher Wirkstoff bewirkt.

 

 

8. Jetzt wird’s schwierig – wenn du nur noch ein like Produkt nutzen könntest, welches würdest du wählen?

Das Sportgel Comeback

 

 

9. Wenn du dir für nächstes Jahr neue like Produkte wünschen könntest, was wären das für welche?

 Noch ein Mundspray das mich im Wettkampf wach macht und pusht.

 

 

10. Welche Ziele verfolgst du aktuell?

Ich befinde mich am Anfang einer neuen internationalen Saison, in der ich mich wieder an die Spitze der Weltrangliste fechten möchte und eine Topplatzierung bei der WM im Sommer erkämpfen will.

 

Foto: © reneschiffer.de

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